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Digitalisierungsberatung für den Mittelstand in Sachsen

Welche Abläufe sich in eurem Betrieb digitalisieren lassen, womit, in welcher Reihenfolge und was es kostet. Wir sehen uns die Arbeit an, wie sie heute läuft, und empfehlen auch fertige Software, wenn sie passt. Aus Chemnitz, für Betriebe in ganz Sachsen.

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Digitalisierungsberatung für den Mittelstand in Sachsen (Mit KI erzeugtes Bild) Mit KI erzeugtes Bild. Mehr zur KI-Transparenz

Worum es geht

Digitalisierung scheitert im Mittelstand selten an der Technik. Sie scheitert daran, dass ein Programm gekauft wird, bevor klar ist, welcher Ablauf damit besser werden soll. Dann gibt es eine neue Software, und daneben läuft die alte Excel-Liste weiter.

Deshalb fangen wir beim Ablauf an, nicht beim Produkt. Wir sehen uns an, wie ein Auftrag heute durch den Betrieb läuft, von der Anfrage bis zur bezahlten Rechnung, und wo dabei Daten abgetippt, gesucht oder doppelt gepflegt werden.

Was ihr bekommt

Eine Landkarte eurer Abläufe. Welche Programme, Listen und Papierwege es gibt, wer was wo eingibt und wo dieselbe Angabe mehrfach erfasst wird.

Eine Empfehlung je Ablauf. Für jeden Schritt eine von drei Antworten: fertige Software, die passt, eine Anpassung oder Schnittstelle an dem, was ihr schon habt, oder eine eigene Entwicklung, wenn es nichts Passendes gibt. Wie Letzteres bei uns aussieht, steht auf der Seite Software entwickeln lassen.

Eine Reihenfolge. Was zuerst, was später, was gar nicht. Oben steht, was schnell Zeit spart und wenig kostet. Häufig ist das eine Verbindung zwischen zwei Programmen, siehe Prozessautomatisierung.

Kosten und Zeitplan für die ersten Schritte. Damit ihr entscheiden könnt, bevor jemand anfängt zu bauen.

Pflichten, die gerade anstehen

Viele Digitalisierungsvorhaben werden gerade von Fristen getrieben. Die wichtigste: Ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz an andere Unternehmen E-Rechnungen ausstellen, ab 2028 alle. Empfangen können muss jeder Betrieb sie schon seit 2025. Was das für den Rechnungseingang heißt, steht in E-Rechnung empfangen. Solche Pflichten nehmen wir in die Reihenfolge mit auf.

Förderung in Sachsen

Für Beratung und Digitalisierung gibt es Förderprogramme des Bundes und des Freistaats. Wichtig zu wissen: Die geförderte Unternehmensberatung über die BAFA muss ein unabhängiger, registrierter Berater machen, und eine Beratung, die auf die eigene Umsetzung des Beraters zielt, wird nicht gefördert. Unsere Beratung fällt deshalb nicht darunter. Für die Umsetzung danach gibt es weitere Wege. Welche Programme in Frage kommen und in welcher Reihenfolge man vorgeht, haben wir auf der Seite zur Förderung in Sachsen zusammengestellt.

So läuft es ab

  1. Online-Check, zehn Minuten, kostenlos, mit kurzem Bericht: zum Quick-Check.
  2. Aufnahme im Betrieb, mit den Leuten, die die Abläufe täglich machen. Aufnahme und Auswertung dauern zusammen etwa eine Woche.
  3. Bericht und Plan mit Empfehlungen, Reihenfolge und Kosten. Grundlage ist unser Audit in der Stufe Standard.
  4. Erster Schritt, wenn ihr wollt mit uns, sonst mit dem Anbieter eurer Wahl.

Wenn ihr wissen wollt, wo in eurem Betrieb die meiste Zeit verloren geht, sprecht mit uns.

Klingt nach eurem Fall? In 30 Minuten wisst ihr, ob Digitalisierungsberatung für den Mittelstand in Sachsen passt.

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Häufige Fragen

Was kostet eine Digitalisierungsberatung bei euch?

Den Einstieg macht ein kostenloser Online-Check von zehn Minuten. Die ausführliche Aufnahme mit Bericht und Plan entspricht unserem Audit in der Stufe Standard für 2.490 Euro. Wenn ihr danach eine Umsetzung bei uns beauftragt, verrechnen wir die Hälfte davon. Die Preise stehen auf der Preisseite.

Wird die Beratung gefördert?

Unsere Beratung nicht direkt. Die Förderung für Unternehmensberatung über die BAFA verlangt einen unabhängigen, registrierten Berater, und eine Beratung, die auf eine Umsetzung durch den Berater selbst zielt, wird nicht gefördert. Für die Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben gibt es in Sachsen weitere Programme. Welche das sind und wie man vorgeht, steht auf unserer Seite zur Förderung in Sachsen.

Empfehlt ihr nur eure eigenen Produkte?

Nein. Für Buchhaltung, Lohn, Kasse und vieles mehr gibt es gute Standardsoftware, und dann empfehlen wir die. Eigene Entwicklung oder unser ERP schlagen wir nur vor, wo kein fertiges Programm den Ablauf abbildet oder wo mehrere Programme verbunden werden müssen.

Für welche Betriebe passt das?

Für Betriebe, in denen Abläufe über Papier, Excel und mehrere Programme verteilt sind. Typisch sind Handwerk, Handel, Entsorgung, Dienstleister und Praxen. In regulierten Branchen kommt die Prüfung der jeweiligen Pflichten dazu.

Passt das zu eurem Projekt?

30-Minuten-Erstgespräch — wir hören eurem Use-Case zu und sagen klar, ob Digitalisierungsberatung für den Mittelstand in Sachsen der richtige Hebel ist oder etwas anderes besser passt.

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