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K Krynex Labs
Krynex Labs · Pilot Suite

Euer ganzer Betrieb.
In einem System, das lebt.

Pilot Suite ist unser modernes ERP mit KI im Kern — für Mittelständler, deren Software aus den 90ern gebaut ist. Auftrag, Lager, Rechnung, Personal, Service in einer Instanz. Eigene Datenbank pro Kunde, EU-Hosting, Branchen-Module, KI ab Tag 1. Kein Vendor-Lock-in: Daten und Konfiguration bekommt ihr jederzeit ausgehändigt.

Pilot Aufträge Kunde, Auftrag, Artikel … Live MK
Umsatz MTD428.500 €
Offene Aufträge37▲ 6 diese Woche
Auslastung86 %
Ø Zahlungsziel18 Tage▼ 3 vs. Vormonat
Anfrage 3
#0841Nordbau GmbHAufmaß · Angebot offen
#0840Meyer & Co
Angebot 5
#0837Globex AG12.400 € · v2
#0835Contoso KG
Auftrag 8
#0829InitechDisposition Do
#0826Umbrella
Rechnung 4
#0812Soylent GmbH8.900 € · ZUGFeRD
Bezahlt 21
#0812Soylent GmbHAuftrag → Rechnung → Bezahlt
KI-Assistent: Angebot #0837 aus Anfrage erstellt · wartet auf Freigabe

Illustrative Ansicht · echte Oberfläche & Branchen-Felder im Discovery-Call

Warum ein Wechsel

Ein ERP aus den 90ern kostet euch jeden Tag.

Die Auftrags-Verwaltung läuft in Excel, „automatisieren" scheitert am fehlenden API, neue Leute brauchen Wochen bis sie die Tabellen-Logik verstehen — und der Hersteller-Support läuft aus. Das ist der Moment, in dem Anbinden teurer wird als Ersetzen.

Excel als Auftragsbuch

14 Tabellen, drei Versionen im Umlauf, niemand weiß welche stimmt. Jede Auswertung ist Handarbeit.

„Das System hat keine API"

Jede Integration wird zur manuellen Übertragung. Automatisierung endet, bevor sie anfängt.

Support läuft 2027 aus

Keine Roadmap, Wartung wird teurer und langsamer. Ihr baut auf einem Fundament mit Ablaufdatum.

Ein System, alle Bereiche

Jedes Modul greift ins nächste.

CRM, Aufträge, Lager, E-Rechnung, Personal, Projekte, Service und Reporting — plus die KI-Voice-Schicht. Alles auf einer Instanz mit einer Datenbank. Kein Multi-Tenant-Gedränge, sondern euer Datenmodell.

CRM
Kontakte, Historie, Pipeline
Aufträge
Angebot → Auftrag → Rapport
Lager
Bestände, Mindestmengen, Nachschub
E-Rechnung
ZUGFeRD / XRechnung, GoBD
Personal
Zeiterfassung, Urlaub, Lohnexport
Projekte
Aufgaben, Meilensteine, Auslastung
Service
Wartungs-Zyklen, Notdienst, Tickets
KI-Voice
Telefon-Assistent, Termine, Reporting
Branchen-Module

Nicht generisch. Für eure Branche konfiguriert.

Wir bauen kein ERP von Null — wir härten eine bewährte Open-Source-Basis und legen euer Branchen-Datenmodell darauf. Ein neues Branchen-Modul entsteht typischerweise in 3–5 Wochen.

HandwerkAufmaß, Materialwirtschaft, Wartungs-Reminder, Stunden-Rapport
HeilberufePatienten-Verwaltung, DSGVO-Zugriffslogs, Termin- & Vertretungs-Logik
SicherheitstechnikAnlagen-Stammdaten, Notdienst-Eskalation, Wartungs-Zyklen
AnwaltskanzleienAkten, Fristenkontrolle mit Eskalation, Mandatsannahme, Honorar
Großhandel / B2BKundenkonten-Preislogik, Mengen-Rabatte, Branchen-Konditionen
HausverwaltungObjekte & Mieter, Ticket-Routing, Handwerker-Vermittlung
Wie es aufgebaut ist

Drei Schichten: ERP-Kern, KI-Module, Connector.

Wir bauen nicht das Rad neu. Bewährte Basis unten, unsere Wertschöpfung in der Mitte, die Außenwelt sauber angebunden.

Schicht 1 · Basis

Open-Source ERP-Kern

Zehntausende Mannjahre Entwicklung: Buchhaltung, Auftrag, Lager, CRM, HR, Projekte — gehärtet, konfiguriert, mit deutscher Compliance.

Schicht 2 · Krynex

KI-Workflows + Branchen-Logik

Unsere Wertschöpfung: n8n-Workflow-Layer, Branchen-Datenmodelle, Reporting mit Anomalie-Erkennung, DSGVO-Module, Voice-Bridge.

Schicht 3 · Outside

Voice + Drittsysteme

Was nicht ins ERP gehört, bleibt draußen: IONOS-Voice-Telefonie, DATEV-Schnittstelle zum Steuerberater, Branchen-SaaS auf Wunsch.

Migration ohne Big-Bang

Vom Altsystem rüber — in drei Phasen, mit Parallel-Betrieb.

Kein Stichtag-Sprung ins kalte Wasser. Während des Umbaus laufen beide Systeme, damit nichts verloren geht — bis der Cutover mit dokumentiertem Rollback-Plan sitzt.

  1. 1
    Discovery2–3 Tage

    Datenbestand, genutzte Module und Excel-Workarounds analysiert. Output: Modul-Liste, Daten-Mapping, Migrations-Plan mit Zeitachse.

  2. 2
    Parallel-Aufbau4–8 Wochen

    Instanz aufgebaut, Historie gestaffelt migriert, wichtigste Workflows nachgebaut. Altsystem und Pilot laufen parallel.

  3. Cutover1 Stichtag + 2 Wochen Hypercare

    Umschalten mit Rollback-Plan, dann erhöhte Bereitschaft für Edge-Cases. Danach Normal-Betrieb. Migration nach Aufwand separat kalkuliert.

Kein Vendor-Lock-in · Datenhoheit

Wenn ihr gehen wollt, könnt ihr gehen. Mit allem, was euch gehört.

  • Kompletter PostgreSQL-Datenbankexport — eure Daten, jederzeit, ohne Diskussion.
  • Alle Konfigurations-Dateien + Doku der angepassten Module — ein Dritter kann übernehmen.
  • Dedizierte Instanz + eigene Datenbank pro Kunde — kein Multi-Tenant-Schuhkarton.
  • Bei Vertragsende übergeben wir den Export in einem gängigen, maschinenlesbaren Format.
Krynex Labs · AgentGuard

Und die Kontroll-Ebene für die Agenten darin.

Pilot Suite ist das System, in dem eure KI-Agenten handeln. AgentGuard ist die Governance-Ebene davor: jede konsequenzreiche Aktion — Zahlung, Mail, Löschung — wird erlaubt, blockiert oder zur Freigabe eskaliert, mit hash-verkettetem Audit.

AgentGuard ansehen
Bereit, das Altsystem abzulösen?

Live-Demo mit Beispieldaten eurer Branche.

Individuell nach Modul-Tiefe & Branche — inkl. Hosting, Updates & 24/7-Monitoring. Alle Pakete & Preise auf der Preisseite.

Häufige Fragen

Was ist ein KI-ERP?

Ein ERP, in dem die KI im System sitzt statt daneben. Der Unterschied ist nicht der Chatbot in der Ecke, sondern wo die Arbeit passiert: Ein klassisches ERP mit KI-Modul schlägt etwas vor, ein Mensch tippt es ab. In einem KI-ERP liest ein Agent den Auftrag, legt die Position an, prüft den Lagerbestand und schreibt zurück — im selben Datenmodell, mit denselben Rechten wie ein Mitarbeiter, und mit einem Protokoll darüber, wer was warum getan hat. Ohne dieses Protokoll ist es kein KI-ERP, sondern ein Haftungsrisiko.

Was unterscheidet ein intelligentes ERP von einem klassischen ERP mit KI-Modul?

Die Reihenfolge, in der es gebaut wurde. Wird KI nachträglich an ein gewachsenes ERP geschraubt, bleibt sie eine Insel: eigener Datenbestand, eigene Rechte, eigene Oberfläche — und alles, was sie produziert, muss ein Mensch wieder ins System übertragen. Genau dort verschwindet die Zeitersparnis. Ein intelligentes ERP hat von Anfang an eine Schnittstelle, über die Agenten dieselben Objekte anfassen wie die Menschen, und eine Governance-Schicht, die entscheidet, was ein Agent allein darf und was ihm jemand freigeben muss.

Können KI-Agenten direkt im ERP arbeiten?

Ja — und genau daran entscheidet sich, ob es sich lohnt. In Pilot laufen Agenten mit einem eigenen Konto und einer eigenen Rolle: Sie sehen nur, was diese Rolle sehen darf, und dürfen nur, was sie darf. Jede Aktion wird protokolliert, kritische Schritte lassen sich auf Freigabe stellen (Shadow-Modus: der Agent schlägt vor, ein Mensch bestätigt). Was ein Agent nicht darf, ist unbemerkt handeln. Das ist keine Bremse, sondern die Bedingung dafür, dass man ihn überhaupt an echte Daten lässt.

Welche ERP-Software hat KI eingebaut?

Die großen Anbieter bauen KI nach — SAP, Microsoft und Odoo haben inzwischen Assistenten. Der Haken ist meist derselbe: Die KI läuft in der Cloud des Anbieters, oft außerhalb der EU, und die Frage, welche Daten dabei wohin fließen, beantwortet niemand gern schriftlich. Pilot geht den umgekehrten Weg: Die ERP-Basis ist Open Source (Odoo), sie läuft auf einer dedizierten Datenbank in Frankfurt, und welches Modell die Agenten benutzen, entscheidet ihr — bis hin zu einem Modell auf eurer eigenen Hardware. Wer DSGVO ernst meint, braucht diese Wahl.

Wann lohnt Pilot Suite — und wann nicht?

Pilot Suite lohnt sich, wenn euer ERP entweder keine moderne API hat (typisch bei AS/400-Relikten, Branchen-Software ohne Roadmap, Eigenentwicklungen aus den 2010ern) oder ihr seit Jahren mit Excel-Workarounds um das ERP herumarbeitet. Wenn ihr ein modernes ERP habt (Microsoft Business Central, SAP S/4HANA, aktuelles Sage, aktuelles DATEV-Mittelstand-Komplett) — dann ist eine Anbindung über unseren AI Operations Stack die richtige Wahl, nicht ein ERP-Austausch.

Auf welcher Technologie basiert Pilot Suite?

Pilot Suite ist ein offenes Open-Source-ERP als Basis, ergänzt um Krynex-Module für KI-Workflows, deutsche Compliance-Module (DSGVO, GoBD, AVV-Templates), Branchen-Konfigurationen und unseren n8n-Connector. Wir bauen den Stack pro Kunde aus — keine Multi-Tenant-Schubladen, sondern eine eigene Instanz mit eigener Datenbank pro Unternehmen.

Was bedeutet 'kein Vendor-Lock-in' konkret?

Wenn ihr Krynex Labs irgendwann verlassen wollt, bekommt ihr drei Dinge: euren kompletten PostgreSQL-Datenbankexport, alle Konfigurations-Dateien und eine Dokumentation der angepassten Module. Damit kann ein externer Dienstleister das System bei sich aufsetzen und weiterbetreiben — oder ihr migriert zu einem anderen ERP-Anbieter. Wir haben kein Interesse, euch über Lock-in zu halten — wir wollen euch über gute Leistung halten.

Wie läuft die Migration aus dem Altsystem ab?

Drei Phasen. (1) Discovery: 2–3 Tage Analyse eures Datenbestands, der genutzten Module, der manuellen Excel-Workarounds. (2) Migration: wir bauen die Pilot-Suite-Instanz parallel auf, migrieren historische Daten in Stufen, bauen die wichtigsten Workflows nach. Parallel-Betrieb 2–4 Wochen, damit nichts verloren geht. (3) Cutover: Stichtag-Wechsel mit Rollback-Plan. Migrations-Aufwand 4.900–14.900 € je nach Datenmenge und Komplexität.

Welche Branchen-Module gibt es?

Aktuell ausgereift: Handwerk (Aufmaß, Materialwirtschaft, Wartungs-Reminder), Heilberufe (Patienten-Verwaltung mit DSGVO-Zugriffslogs, Termin-Logik), Sicherheitstechnik (Anlagen-Stammdaten, Notdienst-Eskalation, Wartungs-Zyklen), Anwaltskanzleien (Akten-Verwaltung, Fristenkontrolle, Mandatsannahme-Flow), Großhandel/B2B-Vertrieb (Preislogik, Kundenkonten, ERP-Lookup), Hausverwaltung (Objekte, Mieter, Ticket-Routing). Weitere Branchen auf Anfrage — wir bauen ein Branchen-Modul typischerweise in 3–5 Wochen.

Was unterscheidet Pilot Suite von einer SaaS-ERP-Lösung wie Lexware Office oder Sevdesk?

SaaS-Office-Tools sind großartig für Selbstständige und Kleinst-Unternehmen mit 1–5 Personen. Sie haben aber feste Datenmodelle, begrenzte Anpassbarkeit und keine echte ERP-Tiefe (kein Werkstatt-Modul, keine Notdienst-Logik, kein Wartungszyklus-Tracking). Pilot Suite ist eine Vollanwendung für 10–80 Personen, die mehr brauchen als Rechnung + Buchhaltung — nämlich Auftrags-, Material-, Personal-, Service-Steuerung mit branchen-spezifischer Tiefe.

Gibt es eine Demo-Instanz?

Ja — wir spielen euch in einem 60-Minuten-Discovery-Call eine live Demo-Instanz mit Beispieldaten eurer Branche vor. Termin direkt buchen oder über die Kontakt-Seite anfragen. Bei ernsthaftem Interesse bauen wir auf Wunsch einen Sandbox-Tenant für 4 Wochen, in dem ihr selbst klickt — kostenfrei, ohne Verpflichtung.

Wie hoch sind die laufenden Kosten?

Monats-Pauschale Tier L 1.290–1.990 € (je nach Modul-Tiefe und Branchen-Konfiguration), plus 99 € IONOS inkl. MwSt. (All-Flat Advanced) für die Voice-Schicht. Enthalten: Hosting, Backup, Updates, Security-Patches, 20–25 h Service-Kontingent pro Monat, 24/7-Monitoring, Telefon-Support mit Rufbereitschaft. Setup einmalig 14.900–24.900 €, Migration je nach Aufwand separat. Im Mietmodell 12–60 Monate auch komplett als monatliche Pauschale bündelbar.

EU AI Act und DSGVO — was ist konkret abgedeckt?

Pilot Suite kommt mit AVV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO, Audit-Trail aller relevanten Aktionen, dokumentierter Modell-Nutzung (relevant für den EU AI Act, dessen erweiterte Transparenz-Pflichten seit dem 2. August 2026 gelten), DSGVO-konformer Einwilligungs-Verwaltung und Lösch-Routinen nach Art. 17. Bei Hochrisiko-Anwendungen (Bewerber-Auswahl, Kredit-Bewertung) liefern wir die Risikodokumentation im Rahmen eines [Premium-Audits](/services/ki-audit) mit.